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One-Pot Pasta

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Brokkoli-Pasta von Katrin Gilger, Lizenz: CC BY-SA 2.0

Da ich momentan leider krank und mit Antibiotika vollgepumpt bin und aus diesem Grund zwei Wochen nicht trainieren kann und darf, fällt es mir schwer fitnessrelevante Zeilen Text zu kreieren. Aus diesem Grund sprechen wir nun über Nahrungsmittel… ein Rezept, welches mich in den letzten Monaten begleitet hat war die „One Pot Pasta“. Die Stärke der One Pot Pasta: es gibt keine fest vorgeschriebenen Zutaten, außer die Nudeln… 😉 Vegan, Vegetarisch und randvoll mit Fleisch – ist alles kein Problem.

Mein unten genanntes Beispiel ist also wieder exemplarisch zu betrachten. Ich mag die Variante, da ich eine gute Menge an Mikronährstoffen, sowie viel Eiweiß und wenig Fett bekomme – passt eigentlich in jede Ernährungsalltag (Low Carbler ausgenommen). Die Mengenangaben können beliebig variiert werden. Meine Portion war reichlich und brachte mich an die Grenzen meines Magenvolumens. Ballaststoffen sei dank war ich ewig satt.

Zubereitungszeit: 5 Minuten

Kochzeit: 20 Minuten

Nährwerte (1 Portion):

Kalorien: ca.  800 kcal
Eiweiß: 67 g
Kohlenhydrate: 96 g
Fett:  18 g

Ballaststoffe: 15g

Zutaten für eine Portion:

100g kurze Nudeln (Spirelli, Maccaroni, Gabelspaghetti)
400ml Gemüsebrühe (Entspricht ca. 2 TL Pulver)
1 TL Kokosöl*
1 Zwiebel
1/2 Brokkoli oder 300g Tiefkühl-Brokkoli
200g Champignons
1 Knoblauchzehe
200g Tatar / Schabefleisch, alternativ auch Puten-/ Hähnchenhackfleisch
1/2 TL Sambal Oelek oder alternativ pure Paprikapaste mit Chiliflocken anreichern
Salz und Pfeffer nach Belieben, frische oder tiefgekühlte Kräutermischungen

Los geht’s:

Alles was Du an Küchenutensilien benötigst ist ein großer Topf mit Deckel, ein Schneidebrett und ein scharfes Messer. Gib den Teelöffel Kokosöl* in den Topf und erhitze es auf mittlerer Stufe. Währenddessen kannst du die Zwiebel in Würfel schneiden, den Brokkoli waschen, zerteilen und in kleinere Röschen teilen (falls Du Tiefkühl-Brokkoli nutzt, solltest Du ihn vorher etwas antauen lassen oder alternativ in einer Mikrowelle schonend auftauen), den Knoblauch so klein wie möglich drücken und schnibbeln, eine Knoblauchpresse* (die billige von Ikea ist super!) ist ein hilfreiches Utensil. Die Champignons solltest Du waschen und in Scheiben schneiden (die Größe bleibt Dir überlassen).

Gib das Tatar / Schabefleisch in den Topf und brate es von allen Seiten etwas an – leicht knusprig schmeckt es am besten. Gib die Zwiebel und den Knoblauch dazu und brate sie kurz mit. Salz und Pfeffer dazu, um dem Tatar mehr Geschmack zu verleihen.

Und jetzt kommt die große Show: Nudeln, Champignons, Brokkoli, Sambal Oelek dazu geben und gut verrühren. Mit Hilfe der Gemüse-Brühe löschen wir das Ganze nach dem Verrühren gut ab, packen den Deckel auf den Topf und lassen es noch ca. 15 Minuten weiterkochen (wenn der Brokkoli gar ist und die Nudeln essbar weich, dann ist es Zeit die One-Pot Pasta zu verspeisen).

Bon appétit!

Brokkoli-Pasta von Katrin Gilger, Lizenz: CC BY-SA 2.0
Brokkoli-Pasta von Katrin Gilger, Lizenz: CC BY-SA 2.0 – leider fehlt mir noch ein eigenes ansehnliches Bild

 

Thomy

 

 

 

 

PS: Die mit * gekennzeichneten Links sind Affiliate-Links, bei denen ich eine kleine Provision bekomme, falls Du das Produkt kaufst.

PPS: Statt Brokkoli kann man auch Blumenkohl verwenden. Paprika, Tomaten und sonstige Gemüsesorten harmonieren ebenfalls gut. Die One-Pot Pasta eignet sich auch gut als „Resteverwerter“. Weitere Varianten, die ich probiert habe: Feta & Tatar, Thunfisch & Tomaten, Tilapia & Spinat. Leider habe ich davon keine Bilder – demnach würde ich mich über Bilder von deinen Kreationen freuen! 

3 Gedanken zu „One-Pot Pasta

  1. Das sieht lecker aus 🙂 Wenn ich im Februar meine Primal-Challenge beendet habe, koche ich das mal so nach 😀 Vielleicht kriege ich ja ein ansehnliches Bild hin, das du verwenden kannst 😉 Haha – klingt auf jeden Fall super lecker!

    LG Steph

      1. Also ich betreibe sie ja zu 80% – Sprich für mich ist es ein Riesengewinn, dass ich zeit 2 Wochen keine Cola getrunken habe und bei fast allen Gerichten darauf achte wirklich „primal“ zu essen. Nur Dienstag-Mittag im Büro gibt es immer Pasta-Dienstag und wir kochen alle zusammen und das nehme ich mir auch weiterhin raus. Bisher sind 1,6 kg weg, ich fühle mich fitter, meine Verdauung ist besser. Bei der Primal-Challenge gibt es auch Punkte für tägl. Mobility, genug Schlaf und einen PWO-Snack. Von vorher 1-2 Mal Mobility bin ich dadurch nun bei 5-6 Tage und ich schlafe wirklich fast immer über 7 Stunden. Ich bin gespannt, wie es die nächsten zwei Wochen noch ist – doch selbst ohne 100% Selbstkasteiung bin ich sehr zufrieden und überlege dies auch danach so weiterzuführen 🙂

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